Martin Welker hat in seinem letzten Blog über Lookeen im Unternehmensumfeld berichtet. Das Augenmerk lag dabei auf der Installation in Unternehmen.
Nun bietet sich je nach Unternehmensgröße und Infrastruktur an, Terminal Server einzusetzen. Statt dezentral auf jedem einzelnen Endgerät werden die Anwendungen zentral auf den Terminal Server installiert und den Benutzern zur Verfügung gestellt. Für den Zugriff können Endgeräte mit beliebigen Betriebssystemen verwendet werden.
Die Ausführung der Applikationen findet auf den Servern statt, während auf den Endgeräten der Benutzer lediglich die Anwendungsoberfläche angezeigt wird.
Das Endgerät muss keine Rechenleistung zur Ausführung der Anwendung zur Verfügung stellen. Dadurch können auch Geräte mit schwacher Hardware wie zum Beispiel ältere Geräte oder auch PDAs für den Zugriff auf neue, ressourcenintensive Anwendungen benutzt werden.
Zwischen Endgerät und Server werden nur wenige Daten übermittelt. Die Eingaben des Benutzers werden vom Endgerät zum Server übertragen und dort verarbeitet. Das Ergebnis wird zum Bildschirm des Benutzers übertragen und dargestellt.
Da diese Funktion von Windows Servern wenige Konfigurationsmöglichkeiten anbietet und häufig kompliziert in der Verwendung ist, hat sich die US Firma Citrix auf solche Terminal Server Anwendungen spezialisiert. Mit einem sogenannten „MetaFrame Presentation Server“ unterstützen Citrix-Systeme Systemadministratoren bei der Konfiguration von verteilten Systemen im Unternehmensumfeld.
„Unternehmen stellen heute höhere Ansprüche an Netzwerke als je zuvor. Das Management sucht nach Wegen zu erhöhter Produktivität und Kosteneffizienz…“
- (Aussage eines Lookeen Volumenkunde und Citrix Gold Partners)
Im Regelfall lassen sich die meisten Anwendungen heutzutage auf Terminalservern installieren und verwenden. Schwierig wird es dann allerdings mit der Konfiguration der Programme – insbesondere im Hinblick auf das bestehende Rechtesystem.
Dazu sind unter Anderem Informationen wichtig wie:
Deshalb bleibt Lookeen in all diesen Gesichtspunkten gläsern. Wir möchten kein Geheimnis daraus machen wo Sie den Index finden und in welchem Format die Einstellungen zu konfigurieren sind.
Wir von Lookeen bieten mittlerweile 100% Terminal Server und Citrix Kompatibilität an. Lookeen wird dazu einfach von den System Administratoren des Terminal Servers installiert. Anschließend bedient man sich den Lookeen Gruppenrichtlinien um für jeden Benutzer oder auch jeder Benutzergruppe Restriktionen zu konfigurieren. Die Einstellungen der einzelnen Lookeen-Installationen sind einfach und bequem per XML-Datei zu personalisieren.
Die Benutzer melden sich nun nur noch an Ihrem Client an und können Lookeen sofort benutzen.
Da das Lookeen-Lizenzmodel sich nach der Anzahl der Benutzer richtet, ist es egal an wie vielen Arbeitsstationen sich der Benutzer dann anmeldet. Es sind keine weiteren Lizenzen nötig.
shared2tellen Sie sich vor, Ihr Customer Care Center dokumentiert alle Supportfälle. Diese werden an einem zentralen Ort abgelegt, jedem Supportfall wird ein Dokument zugewiesen und die entsprechende Email wird damit verknüpft.
Nun können Sie sich entscheiden wie Sie diese Informationen allen Mitarbeitern des CCC zugängig machen. In einem Netzwerkordner können dann alle nach den entsprechenden Informationen suchen. Und mit Hilfe von Lookeen könnten Sie jeden Benutzer das Netzwerklaufwerk indizieren lassen und somit sicher stellen, dass alles was gesucht wird auch sofort gefunden wird.
Doch warum sollen 20 Benutzer ein und dieselben Daten 20-mal indizieren? Das belastet Ihr Netzwerk, kostet unnötige Zeit und Ressourcen.
Aus dieser Idee heraus haben wir von Lookeen der „Shared Index“ entwickelt. Das Konzept der externen Indexquellen umfasst einen zentralen Index, der allen Benutzern zur Verfügung gestellt werden. Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
Ein weiterer Fall den wir häufig von Kunden geschildert bekommen:
Es besteht eine Vielzahl von Email-Archiven. Um Outlook performant und benutzerfreundlich zu halten, sollen diese natürlich nicht in das Arbeitsprofil eingebunden sein.
Kein Problem mit Lookeen:
Erstellen Sie sich einfach ein neues Outlookprofil. In dieses fügen Sie eine beliebige Anzahl von Archiven hinzu. Lookeen indiziert die Archive fortan in diesem Profil. Diesen erstellten Index können Sie nun in Ihr Arbeitsprofil als externe Indexquelle hinzufügen. Fortan umschließt jede Suchanfrage auch die indizierten Archive und jedes indizierte Objekt kann auch bequem aus Lookeen heraus geöffnet oder verschoben werden.