Um aufräumen zu können und zu wissen, ab welcher Größe Emails unbedingt schnell gelöscht werden müssen ist es sehr interessant zu wissen, wie groß das eigene Postfach ist. Wie Sie das herausfinden? Ganz einfach.
Um aufräumen zu können und zu wissen, ab welcher Größe Emails unbedingt schnell gelöscht werden müssen ist es sehr interessant zu wissen, wie groß das eigene Postfach ist. Wie Sie das herausfinden? Ganz einfach. (weiterlesen…)
Signaturen sind Kontaktinformationen, die am Ende einer Nachricht angefügt werden und dem Empfänger die Möglichkeit geben, nicht nur über den Antwort-Button mit Ihnen Kontakt aufnehmen zu können. Diese Signaturen können automatisch an alle abgehenden Emails angehängt werden oder jedes Mal[A…]
Signaturen sind Kontaktinformationen, die am Ende einer Nachricht angefügt werden und dem Empfänger die Möglichkeit geben, nicht nur über den Antwort-Button mit Ihnen Kontakt aufnehmen zu können. Diese Signaturen können automatisch an alle abgehenden Emails angehängt werden oder jedes Mal manuell hinzugefügt werden. (weiterlesen…)
Wer kennt das nicht? Kaum hatte man ein paar Tage Urlaub, ist das Outlook-Postfach überfüllt und man kommt mit dem Lesen der Emails nicht mehr hinterher. Dabei handelt es sich bei vielen Nachrichten um Anfragen, die unter Umständen schon zeitlich[A…]
Wer kennt das nicht? Kaum hatte man ein paar Tage Urlaub, ist das Outlook-Postfach überfüllt und man kommt mit dem Lesen der Emails nicht mehr hinterher. Dabei handelt es sich bei vielen Nachrichten um Anfragen, die unter Umständen schon zeitlich zurückliegen.
Für dieses Problem gibt es Abhilfe – den Abwesenheits-Assistenten von Outlook 2007. Mithilfe des Abwesenheits-Assistenten können Sie Emails automatisch beantworten lassen. Um den Abwesenheits-Assistenten nutzen zu können, müssen Sie den Microsoft Exchange Server als Mailserver verwenden. (weiterlesen…)
Das Wort Spam ist Ihnen sicherlich bekannt. Es steht für unerwünschte Nachrichten, die gleich massenhaft versendet werden. Laut einer Studie machen diese Spammails fast 90% (!) des Nachrichtenaufkommens eines Unternehmens aus und sind verantwortlich für einen großen finanziellen und zeitlichen[A…]
Das Wort Spam ist Ihnen sicherlich bekannt. Es steht für unerwünschte Nachrichten, die gleich massenhaft versendet werden. Laut einer Studie machen diese Spammails fast 90% (!) des Nachrichtenaufkommens eines Unternehmens aus und sind verantwortlich für einen großen finanziellen und zeitlichen Verlust. Verständlich daher, dass man möglichst effektiv diese Plagegeister loswerden will. (weiterlesen…)
Meist ist es nur eine Zeile, ein kleiner Schlitz, in dem man einen oder mehrere Begriffe per Tastatur eintippt und innerhalb von Sekundenbruchteilen eine Trefferliste erhält. Was am 07. September 1998 als “Google” in einer Garage begann, hat seit einiger Zeit den Weg aus dem Internet direkt auf den heimischen Rechner gefunden. Doch zu was für einen Preis? Die großen Desktop-Suchmaschinen von Google, Yahoo, Apple und Microsoft lassen sich diese Suche nämlich mit unseren persönlichen Daten teuer bezahlen.
Die aktuell hitzig geführten Diskussionen, einen besseren Datenschutz zu forcieren, bekommen im Hinblick auf die Desktop-Search eine neue Dimension. Die Desktop-Suchen sind es nämlich, die tatsächlich von Anfang an persönliche Daten und Wissen von Unternehmen auf eigenen Servern speichern. Google Desktop beispielsweise spricht explizit in den AGB, dass die Daten auf externen Servern gesichert werden.
In der Praxis wird also der Index auf dem heimischen Rechner erstellt und dann an Google selbst gesendet. Ein Personalisieren findet spätestens dann statt, wenn auch das Google-Mail- und Gmail-Konto in die Indexierung einbezogen werden. Diese Möglichkeit kann der Nutzer zwar bei der Installation deaktivieren. Aber wer macht das schon in einer “Weiterklick-Generation”? (weiterlesen…)
Die E-Mail hat sich unweigerlich zum meist genutzten Internet-Dienst weltweit entwickelt. Rund um den Globus werden jeden Tag weit über 220 Milliarden E-Mails versendet und empfangen. Das geht aus dem Cisco 2008 Annual Security Report hervor. Jedem Nutzer steht anhand dieser Flut an Nachrichten das totale Chaos bevor. Zumindest dann, wenn man nicht auf den kleinen aber feinen Outlook-Suchexperten Lookeen setzt.

Das Gremium rund um den Report schätzt anhand der E-Mail-Nutzer und der aktiven E-Mail-Accounts die Zahl der weltweit verschickten E-Mails. Neuen Schätzungen zufolge wird sich der Zahlen-Bolide von 220 Milliarden E-Mails, dank Social-Media-Kanäle in den kommenden Jahren sogar verdoppeln. In der Praxis sieht es dann so aus: Der durchschnittliche Nutzer erhält im Schnitt 150 E-Mails am Tag. Dabei ist es egal, ob das Postfach privat oder geschäftliche genutzt wird. (weiterlesen…)
Seit Sommer 2009 konnte man ihn testen, seit einigen Monaten ist er offiziell im Einsatz. Der E-PostBrief. Dennoch nutzen den Dienst bisher nur eine Millionen Menschen in Deutschland. Warum? Eine moderne Möglichkeit amtliche Briefsendungen auch elektronisch zu versenden, bedarf auch ein modernes Marketing. Wie es richtig geht, zeigt die Konkurrenz La Poste aus Frankreich via Werbespot.
In dem folgenden Spot beschreibt ein Kunde, wie mit einem Laptop ganz einfach ein Brief versendet und später bei Bedarf ausgedruckt werden kann. Der Clou: Der benutze Rechner verwandelt sich, wie bei den Transformers, in ein Raumschiff und überbringt den Brief, kein Witz, persönlich.
Was hat das nun mit Lookeen zu tun? Wie bei der französischen E-Post muss der deutsche E-PostBrief in Unternehmen heruntergeladen und auf den jeweiligen Rechnern oder Servern abgespeichert werden, beispielsweise um diesen dann für mehrere Abteilungen zugänglich zu machen. Und genau ab hier erspielt sich das Suchtool Lookeen die Hauptrolle. (weiterlesen…)
Eine eindeutige Empfehlung gaben die Redakteure der Fachzeitschrift Business & IT, die Zeitschrift für den erfolgreichen Geschäftsmann in ihrer, Ausgabe 8/2010, ihren Lesern:
Sie vergaben das Testurteil „Sehr gut“ für Lookeen – und kamen zum erfreulichen Resümee: „Für Anwender mit umfangreichen Dokumentenbeständen ist das Suchwerkzeug ein Pflichtprogramm.“ Denn die „Suchmaschine ist flexibel einsetzbar und für den Einsatz in Unternehmen bestens geeignet.“ Der vollständige Testbericht ist in der Ausgabe 8/2010 nachzulesen: http://www.business-und-it.de/
1995 in Karlsruhe: Aus einem Studienprojekt der Universität Karlsruhe (die sich inzwischen weltweites Renommee als eine der deutschen Elite-Universität erarbeitet hat), entsteht ein Spin-off Unternehmen namens asknet AG.
Zu diesem Zeitpunkt hat wohl niemand damit gerechnet, dass bereits ein Jahrzehnt später die asknet AG ein börsennotiertes Unternehmen mit einer Marktführerschaft im Bereich Electronic Software Distribution sein wird. Das Unternehmen war das erste in Deutschland, das Software über das Internet vertrieb. Die asknet AG ist spezialisiert auf individuelle Outsourcing-Lösungen zum Softwarevertrieb und bietet ein breites Spektrum an Multi-Channel-Lösungen für Softwareunternehmen. Darüber hinaus unterstützt sie Ihre Kunden in gängigen B2C- und B2B-Prozessen, eMarketing, eProcurement und auch in der Zahlungsabwicklung. Der resultierende Onlineshop der asknet AG www.softwarehaus.de hat sich seinerseits auf die Unterstützung und Beratung von Hochschulen und Behörden spezialisiert und gilt in diesem Gebiet als erfolgreichster Onlineshop in Europa. (weiterlesen…)
So lobend urteilten die Redakteure der Fachzeitschrift connect, Europas größtem Magazin für Telekommunikation in der Ausgabe 9/2010 über Lookeen. Das Mail-Suchprogramm Lookeen aus dem Hause Axonic „sparte im connect-Test (…) massig Zeit“.
Doch nicht nur die Zeitersparnis bei der E-Mail-Suche, die „blitzschnell“ vonstatten geht, stellen die connect-Profis heraus. Lookeen „stellt die Ergebnisse absolut übersichtlich dar“, so das Magazin. www.connect.de