So lobend urteilten die Redakteure der Fachzeitschrift connect, Europas größtem Magazin für Telekommunikation in der Ausgabe 9/2010 über Lookeen. Das Mail-Suchprogramm Lookeen aus dem Hause Axonic „sparte im connect-Test (…) massig Zeit“.
Doch nicht nur die Zeitersparnis bei der E-Mail-Suche, die „blitzschnell“ vonstatten geht, stellen die connect-Profis heraus. Lookeen „stellt die Ergebnisse absolut übersichtlich dar“, so das Magazin.
Spam ist in aller Munde – und leider auch in aller Postfächer. Damit haben die unaufgeforderten Spam-E-Mails einiges gemeinsam mit Dosenfleisch.
Das klingt absurd?
Logischer wird es, wenn man sich die Herkunft des Wortes „Spam“ näher ansieht. Zwar steht das englische Wort „Spam“ für „Abfall“ – worum es sich in Wahrheit bei den unerwünschten Spam-Mails auch handelt – aber es erklärt nicht, warum ausgerechnet dieses Wort für Müll-Mails herhalten musste. „Trash“ oder „waste“ wären ebenso möglich gewesen.
Dass ausgerechnet das Wort „spam“ zum zweifelhaften Ruhm kam, geht auf einen Sketch der legendären britischen Comedy-Truppe Monty Python zurück: Die Comedians machten sich dort nämlich einen Spaß aus der Doppelbedeutung des Begriffs. „Spam“ ist nämlich nicht nur ein Wort für Müll, sondern auch der wenig schmeichelhafte Bezeichnung einer amerikanischen Dosenfleisch-Produkts ab (Spiced Ham).
In besagtem Sketch bekam der Gast eines Speiselokals ausschließlich Speisen angeboten, die das Wort „Spam“ enthielten. Absurderweise Gerichte, die das Wort gar mehrfach enthielten wie z.B. „Spam Spam Spam Spam Spam Bacon ans Span Beans Spam“.
Die kuriose Häufung des Wortes Spam im Sketch wurde zur Grundlage. Nach dem Aufkommen der ersten Müll-E-Mails wurde das verwendete Wort „Spam“ zum Begriff dessen, was heute in aller Munde ist. Und in aller Postfächer.
Um dieser unerwünschten Flut zu entgehen, greifen viele Anwender heute auf Spam-Filter zurück, die automatisch die Spam-Mails aus dem Posteingang herausfiltern. Spam-Filter sind lernende Programme, die anhand typischer Suchbegriffe, E-Mail-Adressen und Domains versuchen, unerwünschte Mails zu erkennen und auszusortieren.
Doch Spam-Filter haben ein großes Manko: Sie übersehen zahlreiche Spam-Mails, die dann dennoch den Weg ins Postfach finden. Weit schlimmer jedoch ist der umgekehrte Fall: Spam-Filter sortieren nämlich auch Mails aus, die man von Familie, Freunden, Kollegen oder Kunden erwartet.
Um dem zu entgehen, bietet Lookeen eine komfortable und sichere Lösung. Spam-Mails charakterisieren sich glücklicherweise durch immer wieder identische Schlüsselwörter.
Hier erweist sich die Suchhistorie als ein sehr nützliches Feature von Lookeen. Suchen Sie einfach nach entsprechenden Schlüsselwörtern und verbannen Sie die unerwünschten E-Mails per Drag&Drop in den Papierkorb.
Um Ihre E-Mails in Zukunft wieder zu bereinigen, rufen Sie die vergangenen Suchanfragen aus der Historie auf. Schon haben Sie wieder ein aufgeräumtes und Postfach, das frei ist von Spam.
So sind Sie sicher vor unerwünschten E-Mails – und glücklicherweise auch vor Dosenfleisch.
Dort, wo der Erfolg von Projekten von mehreren Teilnehmern abhängt, wird immer wieder deutlich, wie entscheidend redundanzfreie und hochverfügbare Informationen sind.
Unternehmen bedienen sich in dieser Angelegenheit seit vielen Jahren schon sogenannter Groupware. Groupware soll die Arbeit in Teams erleichtern und eine Projektkoordination auf zeitlicher und räumlicher Ebene ermöglichen.
Einer der bekanntesten Vertreter der Groupware-Applikationen ist der Microsoft Exchange Server.
Der Microsoft Exchange Server bietet ein breites Spektrum an Funktionen, die es ermöglichen, verschiedene Benutzer auf unterschiedlichen Systemen zusammenarbeiten zu lassen.
Die am häufigsten genutzten Features von Exchange Servern sind:
All diese Elemente werden zentral auf einem Server gespeichert und beliebig vielen Benutzern zugänglich gemacht. Dadurch sind die Daten immer aktuell und redundanzfrei.
Der Mehrwert dieser Architektur liegt auf der Hand:
Angenommen, Sie haben eine Support-Abteilung in Ihrem Unternehmen und haben für Ihre Kontaktadresse
ein Exchange Postfach eingerichtet. So können nun alle Mitarbeiter sehen, welche Mails schon beantwortet sind, welche Fälle noch offen sind und auch die geantworteten Lösungsvorschläge können eingesehen werden.
Doch der Arbeitsalltag hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend verändert. Sei es, dass Projekte direkt beim Kunden durchgeführt werden, Unternehmen auch in kaufmännischen Bereichen immer mehr „Heimarbeit“ bewilligen oder Firmenstrukturen den ganzen Globus umspannen.
Um den Projektteilnehmern immer aktuelle und redundanzfreie Informationen zur Verfügung zu stellen, können Teilnehmer auch von außerhalb des Firmennetzwerkes über eine sogenanntes VPN (Virtual Private Network) daran teilnehmen.
Im Online-Modus arbeiten Sie innerhalb der Infrastruktur Ihres Unternehmens und gleichen Informationen Echtzeit mit Ihrem System. Wird die Verbindung zum Firmennetzwerk getrennt, schalten Ihre Exchange-Anwendungen in den Offline-Modus. Dabei wird ein Abbild Ihres Postfachs gespeichert, wodurch Sie weiterhin schnell auf Ihre Daten zugreifen können.
Diese Kopie wird dann regelmäßig über den Mailserver aktualisiert, wenn Sie online sein sollten. Wird die Verbindung wiederhergestellt, wechselt Microsoft Outlook wieder in den Online-Modus. Änderungen, die Sie durchführen, während keine Verbindung zum Server besteht, werden automatisch abgeglichen, wenn die Verbindung wieder verfügbar ist.
Global gesehen stellt das den Exchange Server vor eine Herausforderung hinsichtlich der Synchronisation der Daten. Ist der entsprechende Teilnehmer unterwegs und nur via UMTS mit seinem Mobiltelefon verbunden, so würde ein Abgleich großer Dateien zu lange gehen.
Darum bedient sich Microsoft seit Exchange Server 2003 einem sogenannten „Cached Modus“. Im Cached Modus verfügt die Exchange Anwendung über ein automatisches Online-/Offline-Management, das im Hintergrund abläuft. Dadurch soll die Verbindungslast zum Exchange Server entlastet werden indem einige Inhalte, trotz Verbindung zum Exchange Server, nicht abgeglichen werden.
In Foren und Produkt-Reviews, die sich mit Suchtools befassen, wird bei vielen Tools bemängelt, dass Exchange Postfächer nicht in allen Modi indizierbar oder durchsuchbar sind.
Für diesen Einsatzfall im Besonderen und für ein professionelles Umfeld im Allgemeinen wurde Lookeen entwickelt.
Uns von Axonic Informationssysteme war bewusst, dass die Entwicklungsgrundlage für Lookeen die Kompatibilität zu Exchange Servern ist.
Nach dem Erscheinen von Lookeen gab es durchweg positive Resonanz und zahlreiche Zusprüche. Von diesem Dialog haben alle Beteiligten profitiert.
Unternehmen haben die reibungslose Unterstützung von Exchange Servern als Grund dafür, dass sie sich für Lookeen entschieden haben.
Archive oder Postfächer, die sich auf den Exchange Servern befinden, werden einfach in den Lookeen-Optionen hinzugefügt. Durch die Lookeen Gruppenrichtlinien, über die wir in einem vorherigen Beitrag
berichtet haben, lassen sich alle Einzelheiten im Umgang mit Exchange Servern und den dazugehörigen Clients konfigurieren.
Lookeen unterstützt Exchange Server Indizierung in allen Modi. Ungleich ob Sie online oder offline sind, ob sie im Cached- oder Uncached-Modus arbeiten.
Mit Lookeen durchsuchen Sie alle Daten in wenigen Sekunden – auch auf Ihrem Exchange Server.
Das Wirtschaftsmagazin econo besuchte Axonic, das Unternehmen hinter Lookeen. Der Besuch war den Redakteuren nicht nur einen nahezu ganzseitigen Artikel in der Ausgabe 8/2010 wert, sondern gleich eine Erwähnung auf der Titelseite.
„Die Mini-Googler“ ist der Artikel überschrieben. „Mit einer guten Ideen lehren zwei ehemalige Karlsruher Studenten der internationalen Konkurrenz wie Google oder Microsoft das Fürchten“, heißt es weiter.
Der Artikel beleuchtet die „Macher“ von Lookeen und gibt Einblick hinter die Kulissen des Mail-Suchprogramms ,das sogar von der Fachzeitschrift connect zum „wohl derzeit beste Mail-Suchprogramm“ gekürt wurde.
Da scheut sich das Magazin auch nicht vor Vergleichen. Nicht nur, dass Microsoft das erste Produkt der Axonic, das Mailprogramm Lookout, kaufte – nun muss sich der Software-Gigant gar vor den Machern von Lookeen vorsehen: Mit über 10.000 Kunden in über 65 Ländern ist Lookeen längst eine ernstzunehmende Alternative zu Lösungen der „Großen“.
Für die Redakteure der econo ist der Fall klar: Lookeen ist „eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art“.
Vielen wird Lookout für Outlook noch ein Begriff sein. Das kleine Tool zählte seinerzeit zu den erfolgreichsten Add-on´s für Microsoft Outlook.
Die Benutzer von Microsoft Outlook wünschten sich schon in den ersten Versionen eine erweiterte und schnelle Suchfunktion. Public Folder sowie Exchange Postfächer sollten durchsucht werden. Nur den aktuellen Ordner zu durchsuchen ist nicht effektiv genug – stattdessen sollten wahlweise auch alle gleichzeitig durchsucht werden. Und auch bei großen Datenmengen, müssen die Suchergebnisse sofort verfügbar sein. Daher war Lookout die Lösung für tausende Kunden, die den Mehrwert einer solchen Indexsuche erkannt haben.
Lookout bediente sich hierbei der Unterstützung des bekannten Open Source Projekt Lucene. Lucene gilt als eine der besten und schnellsten Suchbibliotheken der Welt und wird von der Apache Software Foundation zur Verfügung gestellt. Mit der Unterstützung der damaligen Version Lucene 1.4 war Lookout in der Lage, ihre Such- und Vergleichsfunktionen zu stabilisieren und zu optimieren.
Microsoft Outlook um erweiterte Suchfunktionen zu bereichern, war für Lookout ein ertragreiches und erfolgreiches Geschäft. Umso nachvollziehbarer, dass Microsoft im Jahre 2003 die strategische Entscheidung traf, Lookout aufzukaufen und in das eigene Unternehmen zu integrieren. Dies wiederrum trug scheinbar einen Entwicklungsstopp und ein Ende des Supports für Lookout mit sich.
Lookout wurde für Microsoft Outlook 2003 und unter .NET Framework 1.0 entwickelt. Das hatte zur Folge, dass Lookout für eine Vielzahl der Outlook-Benutzer, mit dem Umstieg auf Microsoft Outlook 2007 wegfiel.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Outlook 2007, entwickelte die Axonic Informationssysteme GmbH gerade das Social Networking Tool Chilibase. Chilibase zielte darauf, Verbindungen zwischen Kontaktpersonen, Emails und den Email-Inhalten zu erkennen und diese aufzubereiten, um den Workflow im Email-Umfeld zu beschleunigen.
Chilibase kam zur gleichen Zeit auf den Markt, in der auch Outlook 2007 anfing die Vorgängerversion immer mehr zu verdrängen. Für die ehemaligen Benutzer von Lookout war Chilibase eine Möglichkeit das Wegfallen von Lookout zu kompensieren. Und trotzdem hat sich in Kundengesprächen immer mehr herauskristallisiert, dass die Suchfunktion von Lookout einfach fehlte und sich Ad-hoc keine Alternative finden ließe. Das Ende von Lookout hat unfraglich eine Lücke für viele Unternehmen und private Benutzer hinterlassen.
Durch die Kunden inspiriert, startete die Axonic GmbH im Spätsommer 2007 eine entsprechende Marktforschungsanalyse. Schnell wurde zweifelsfrei klar, dass es eine Alternative für Lookout geben muss. Zu sehr haben sich die Vorteile einer schnellen, smarten und leicht zu bedienenden Indexsuche etabliert.
Dies war die Geburtsstunde von Lookeen. Bis zum heutigen Tag hat sich Lookeen über mehrere Versionen hinweg als DIE Alternative für Lookout etabliert. Wir haben versucht, Lookeen kontinuierlich den Kundenwünschen anzupassen und zu verbessern. Lookeen wird hierbei ebenfalls von den neusten Lucene Versionen unterstützt, wie sie viele Suchmaschinen im Internet oder auch Wikipedia benutzen.