Meist ist es nur eine Zeile, ein kleiner Schlitz, in dem man einen oder mehrere Begriffe per Tastatur eintippt und innerhalb von Sekundenbruchteilen eine Trefferliste erhält. Was am 07. September 1998 als “Google” in einer Garage begann, hat seit einiger Zeit den Weg aus dem Internet direkt auf den heimischen Rechner gefunden. Doch zu was für einen Preis? Die großen Desktop-Suchmaschinen von Google, Yahoo, Apple und Microsoft lassen sich diese Suche nämlich mit unseren persönlichen Daten teuer bezahlen.

Die aktuell hitzig geführten Diskussionen, einen besseren Datenschutz zu forcieren, bekommen im Hinblick auf die Desktop-Search eine neue Dimension. Die Desktop-Suchen sind es nämlich, die tatsächlich von Anfang an persönliche Daten und Wissen von Unternehmen auf eigenen Servern speichern. Google Desktop beispielsweise spricht explizit in den AGB, dass die Daten auf externen Servern gesichert werden. In der Praxis wird also der Index auf dem heimischen Rechner erstellt und dann an Google selbst gesendet. Ein Personalisieren findet spätestens dann statt, wenn auch das Google-Mail- und Gmail-Konto in die Indexierung einbezogen werden. Diese Möglichkeit kann der Nutzer zwar bei der Installation deaktivieren. Aber wer macht das schon in einer “Weiterklick-Generation”?
Google und Co.: Sie alle wollen unsere Daten
Aber nicht nur Google mag unsere Daten. Auch Apples Spotlight und Microsofts und Yahoos Desktop-Search sind heiß auf die persönlichen Bits und Bytes. Und wenn man dieses Speichern von Daten mal überspitzt betrachtet, handelt es sich spätestens im Unternehmensbereich, wenn also die Datensätze tatsächlich in die falschen Hände gelangen, um einen gravierenden Einschnitt in die Privatsphäre. Google und Co. wollen das natürlich verhindern. Doch wollte nicht auch die USA die Datensätze sicher wissen, die kürzlich von WikiLeaks veröffentlicht worden sind? Jetzt wissen wir mehr!
Bei den heutigen Datenskandalen darf man also auch mal den Worst Case in Betracht ziehen. Denn projiziert man diesen Worst Case nur auf die Unternehmensschiene, ist Angst nicht unangebracht. Unternehmen speichern Entwürfe, Kontendaten, Informationen zu Personal und ggf. Daten zu Prototypen – sensible Files also, die normalerweise intern geschützt werden und nicht extern auf irgendwelchen Servern in den USA gespeichert liegen müssen. Das ist einer der triftigsten Gründe, warum Unternehmen nicht auf diese Art Suchmaschine setzen.
Lookeen ist anders
Und genau jetzt wird die Zeile geschrieben, in der die Desktop-Search Lookeen erwähnt werden muss. Denn neben der bekannten E-Mail-Suchfunktion schafft es Lookeen auch als Desktop-Search zu agieren. Und man lese und staune: Der komplett erstellte Index wird nur auf dem heimischen Rechner gespeichert. Die Datensätze bleiben so bei dem Eigentümer/Besitzer und gehen nicht auf Wanderschaft auf entfernte Server von nicht transparenten Unternehmen.
Bild: Markus Henkel
Seit Sommer 2009 konnte man ihn testen, seit einigen Monaten ist er offiziell im Einsatz. Der E-PostBrief. Dennoch nutzen den Dienst bisher nur eine Millionen Menschen in Deutschland. Warum? Eine moderne Möglichkeit amtliche Briefsendungen auch elektronisch zu versenden, bedarf auch ein modernes Marketing. Wie es richtig geht, zeigt die Konkurrenz La Poste aus Frankreich via Werbespot.
Lookeen übernimmt die Hauptrolle
In diesem Spot beschreibt ein Kunde, wie mit einem Laptop ganz einfach ein Brief versendet und später bei Bedarf ausgedruckt werden kann. Der Clou: Der benutze Rechner verwandelt sich, wie bei den Transformers, in ein Raumschiff und überbringt den Brief, kein Witz, persönlich.
Was hat das nun mit Lookeen zu tun? Wie bei der französischen E-Post muss der deutsche E-PostBrief in Unternehmen heruntergeladen und auf den jeweiligen Rechnern oder Servern abgespeichert werden, beispielsweise um diesen dann für mehrere Abteilungen zugänglich zu machen. Und genau ab hier erspielt sich das Suchtool Lookeen die Hauptrolle.
Mit Outlook und jedem anderen Client ist ein Zugriff auf die E-Postfächer der Post aus sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich – auf Nachfrage unsererseits auch “nicht geplant”. Und für jeden Mitarbeiter einen persönlichen Zugang bei der Post einzurichten, erscheint wahrscheinlich selbst Postangestellten als übertriebene Lösung. Also warum nicht weiterhin, auch in Sachen E-PostBrief, auf Lookeen setzen? Das Suchtool beherrscht nämlich auch die Desktop- und die damit verbundene Netzwerk-Suche.
Gerade Files wie PDFs sind mit der herkömmlich integrierten Suche schwer auffindbar, mit der Indizierung Lookeens aber kein Problem. Beispiel: Was in der Küche die vielen Köche verderben, verursachen die vielen Mitarbeiter mit ihren willkürlichen Abspeicherungen der Files auf den Servern. Doch gegenüber der nicht zu rettenden Suppe, stellt Lookeen durch die Indizierung aller E-Post-Files die Ordnung auf den Servern wieder her – rettet und erleichtert also so den gesamten Arbeitsablauf.
Es bleibt also festzuhalten: Die postalische Konkurrenz aus Frankreich ist der Post AG in Sachen Werbung einen Schritt voraus. Der E-PostBrief wird auf kurz oder lang in Unternehmen grundsätzlich nicht mehr wegzudenken sein und Lookeen, Dank des dadurch entstehenden Anstiegs der Datenmengen, ein unverzichtbares Werkzeug bleiben.
Täglich bekommen wir von Lookeen Anrufe und Emails von Kunden überall auf der Welt, die uns sagen wie überzeugt sie von Lookeen sind und wie gerne Sie ein ähnliches Tool für Ihre Ordnerstruktur in Windows hätten.
Viele Windows Benutzer haben schon die Vorzüge einer Desktop Search erkannt und sich zu Nutze gemacht. Sie brauchen allerdings keine zusätzlichen Tools, um Ihren Desktop zu durchsuchen – denn Lookeen bietet bereits die Funktion einer vollständigen Desktopsearch.
Fügen Sie einfach die gewünschten Ordner in den Lookeen Optionen hinzu. Lookeen indiziert fortan auch alle Ordner auf Windowsebene und bietet eine Volltextsuche für die gängigsten Formate wie zum Beispiel:
Haben Sie sich schon häufiger gefragt, wo genau welche Information steht. Auf welchem Server war doch gleich nochmal das Dokument? Hat das nicht Herr Meier im Netzwerk freigegeben – oder war es doch Herr Schmidt?
Kein Problem für Lookeen. Nehmen Sie auch beliebig viele Netzwerkressourcen oder ganze Server hinzu, um schnell und unkompliziert auf die Informationen zuzugreifen, die Sie benötigen.
Was auch immer Sie brauchen – Lookeen findet es für Sie!