Jobs Axonic
Nora Auria, Office Management, projektwerk Unternehmensberatung GmbH, Hamburg, Deutschland
Endlich nicht mehr ewiges Suchen, sondern sofortiges Finden!
Monika Rohde, Sekretariat der GL, PTS GmbH, Kassel, Deutschland
Lookeen: Das Leben ist zu kurz, um lange zu suchen!
M. Wenzel, Project Manager, AtosOrigin, Deutschland
Ich bin sehr zufrieden mit dem schnellen Support!
Günter Bachmann, Elektro-Konstruktion, Schaafheim, Deutschland
Ein geniales Programm, das ich einfach kaufen musste!
Jürgen Strutzenberger, Greiner Bio-One, Kremsmünster, Österreich
So stellt man sich suchen vor! Schnell und einfach! Unsere Mitarbeiter sind begeistert!
Ralf Ulrich, Professor, Universität Bielefeld, Bielefeld, Deutschland
Damit haben Sie gegenüber Windows Search die Nase vorn. Ich hätte schon viel früher das neue Lookeen ausprobieren sollen.
Matthias Lambrecht, Systementwicklung, Sumitomo Demag, Schwaig, Deutschland
Gratulation zu diesem tollen Tool! Es macht mir mein Leben um einiges leichter.
Carsten Kraut, Informatiker, Bilfinger Berger GmbH, Frankfurt am Main, Deutschland
Endlich Ordnung in unserem zentralen Bestelleingang! Langes Suchen gehört der Vergangenheit an.
Bastian Stock, IT-Systematechniker, VCS AG, Bochum, Deutschland
Wir sind alle total begeistert von Lookeen!
Nora Mühlbacher, IT System Manager, Frequentis AG
Lookeen - bei uns ein unverzichtbarer Bestandteil zur Email-Verwaltung!
Patrick Burkart, Geschäftsführer, join the world
Konsequent erfolgreich - mit Lookeen!
Norbert Kutscher, Leiter Partnervertrieb, All for One
Kein Dokument verschwindet mehr in die Untiefen der Datenflut.

Desktopsuche

Meist ist es nur eine Zeile, ein kleiner Schlitz, in dem man einen oder mehrere Begriffe per Tastatur eintippt und innerhalb von Sekundenbruchteilen eine Trefferliste erhält. Was am 07. September 1998 als “Google” in einer Garage begann, hat seit einiger Zeit den Weg aus dem Internet direkt auf den heimischen Rechner gefunden. Doch zu was für einen Preis? Die großen Desktop-Suchmaschinen von Google, Yahoo, Apple und Microsoft lassen sich diese Suche nämlich mit unseren persönlichen Daten teuer bezahlen.

Search engines like Google and Bing want our data

Die aktuell hitzig geführten Diskussionen, einen besseren Datenschutz zu forcieren, bekommen im Hinblick auf die Desktop-Search eine neue Dimension. Die Desktop-Suchen sind es nämlich, die tatsächlich von Anfang an persönliche Daten und Wissen von Unternehmen auf eigenen Servern speichern. Google Desktop beispielsweise spricht explizit in den AGB, dass die Daten auf externen Servern gesichert werden. In der Praxis wird also der Index auf dem heimischen Rechner erstellt und dann an Google selbst gesendet. Ein Personalisieren findet spätestens dann statt, wenn auch das Google-Mail- und Gmail-Konto in die Indexierung einbezogen werden. Diese Möglichkeit kann der Nutzer zwar bei der Installation deaktivieren. Aber wer macht das schon in einer “Weiterklick-Generation”?

Google und Co.: Sie alle wollen unsere Daten

Aber nicht nur Google mag unsere Daten. Auch Apples Spotlight und Microsofts und Yahoos Desktop-Search sind heiß auf die persönlichen Bits und Bytes. Und wenn man dieses Speichern von Daten mal überspitzt betrachtet, handelt es sich spätestens im Unternehmensbereich, wenn also die Datensätze tatsächlich in die falschen Hände gelangen, um einen gravierenden Einschnitt in die Privatsphäre. Google und Co. wollen das natürlich verhindern. Doch wollte nicht auch die USA die Datensätze sicher wissen, die kürzlich von WikiLeaks veröffentlicht worden sind? Jetzt wissen wir mehr!

Bei den heutigen Datenskandalen darf man also auch mal den Worst Case in Betracht ziehen. Denn projiziert man diesen  Worst Case nur auf die Unternehmensschiene, ist Angst nicht unangebracht. Unternehmen speichern Entwürfe, Kontendaten, Informationen zu Personal und ggf. Daten zu Prototypen – sensible Files also, die normalerweise intern geschützt werden und nicht extern auf irgendwelchen Servern in den USA gespeichert liegen müssen. Das ist einer der triftigsten Gründe, warum Unternehmen nicht auf diese Art Suchmaschine setzen.

Lookeen ist anders

Und genau jetzt wird die Zeile geschrieben, in der die Desktop-Search Lookeen erwähnt werden muss. Denn neben der bekannten E-Mail-Suchfunktion schafft es Lookeen auch als Desktop-Search zu agieren. Und man lese und staune: Der komplett erstellte Index wird nur auf dem heimischen Rechner gespeichert. Die Datensätze bleiben so bei dem Eigentümer/Besitzer und gehen nicht auf Wanderschaft auf entfernte Server von nicht transparenten Unternehmen.

Bild: Markus Henkel

Seit Sommer 2009 konnte man ihn testen, seit einigen Monaten ist er offiziell im Einsatz. Der E-PostBrief. Dennoch nutzen den Dienst bisher nur eine Millionen Menschen in Deutschland. Warum? Eine moderne Möglichkeit amtliche Briefsendungen auch elektronisch zu versenden, bedarf auch ein modernes Marketing. Wie es richtig geht, zeigt die Konkurrenz La Poste aus Frankreich via Werbespot.

Lookeen übernimmt die Hauptrolle

In diesem Spot beschreibt ein Kunde, wie mit einem Laptop ganz einfach ein Brief versendet und später bei Bedarf ausgedruckt werden kann. Der Clou: Der benutze Rechner verwandelt sich, wie bei den Transformers, in ein Raumschiff und überbringt den Brief, kein Witz, persönlich.

Was hat das nun mit Lookeen zu tun? Wie bei der französischen E-Post muss der deutsche E-PostBrief in Unternehmen heruntergeladen und auf den jeweiligen Rechnern oder Servern abgespeichert werden, beispielsweise um diesen dann für mehrere Abteilungen zugänglich zu machen. Und genau ab hier erspielt sich das Suchtool Lookeen die Hauptrolle.

Mit Outlook und jedem anderen Client ist ein Zugriff auf die E-Postfächer der Post aus sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich – auf Nachfrage unsererseits auch “nicht geplant”. Und für jeden Mitarbeiter einen persönlichen Zugang bei der Post einzurichten, erscheint wahrscheinlich selbst Postangestellten als übertriebene Lösung. Also warum nicht weiterhin, auch in Sachen E-PostBrief, auf Lookeen setzen? Das Suchtool beherrscht nämlich auch die Desktop- und die damit verbundene Netzwerk-Suche.

Gerade Files wie PDFs sind mit der herkömmlich integrierten Suche schwer auffindbar, mit der Indizierung Lookeens aber kein Problem. Beispiel: Was in der Küche die vielen Köche verderben, verursachen die vielen Mitarbeiter mit ihren willkürlichen Abspeicherungen der Files auf den Servern. Doch gegenüber der nicht zu rettenden Suppe, stellt Lookeen durch die Indizierung aller E-Post-Files die Ordnung auf den Servern wieder her – rettet und erleichtert also so den gesamten Arbeitsablauf.

Es bleibt also festzuhalten: Die postalische Konkurrenz aus Frankreich ist der Post AG in Sachen Werbung einen Schritt voraus. Der E-PostBrief wird auf kurz oder lang in Unternehmen grundsätzlich nicht mehr wegzudenken sein und Lookeen, Dank des dadurch entstehenden Anstiegs der Datenmengen, ein unverzichtbares Werkzeug bleiben.

Es war eine der spektakulärsten Firmenpleiten aller Zeiten: Der Sturz des US-amerikanischen Energiegiganten Enron zu Beginn des Jahrtausends. Und für Lookeen ein geeignetes Testumfeld …

Der Beginn des Unternehmens Enron verlief glänzend:

1985 wurde durch den Zusammenschluss der beiden Unternehmen Houston Natural Gas und Internorth Enron gebildet. Beide Konzerne waren ihrerseits im Erdgasgeschäft spezialisiert und richteten ihr Augenmerk anfangs auf den Ausbau ihrer Gas-Pipelines. 1989 stiegen sie in den Erdgashandel ein und katapultierten die Unternehmensgruppe Enron innerhalb kürzester Zeit zum größten Gaslieferanten der USA sowie Großbritanniens. Durch den Wechsel der Führungsspitze und wegen geplanter Projekte in Indien stieg die Enron-Aktion im Zeitraum von Dezember 2000 bis August 2001 von 20 US $ je Aktie auf einen Spitzenwert von über 100 US $.

Im Herbst 2001 gab Enron bekannt, dass es unter diversen Finanzschwierigkeiten litt und wandte sich auch an das amerikanische Wirtschaftsministerium. Dieses veranlasste eine Prüfung der US-Aufsichtsbehörde SEC (United States Securities and Exchange Commission). Enron war wegen immer stärker werdenden Drucks seitens der SEC und der US-Börse gezwungen, eine überarbeitete Fassung ihrer Quartalsbilanz zu erstellen – mit erschreckenden Ergebnissen:

Die überarbeitete Bilanz wies einen Verlust von über einer halben Milliarde US $ aus und Enron musste eingestehen, dass die Gewinne aus den Vorjahren um 1,2 Milliarden US $ zu hoch ausgewiesen worden waren.

Die Reaktion des Marktes ließ nicht lange auf sich warten; und erschütterte den Energiekonzern: Die Aktie fiel im November 2001 schlagartig auf den Tiefststand von nur noch etwa 4 US $ – und sank schließlich weiter bis auf wenige Cent pro Aktie. Im Dezember 2001 wurde die Enron-Aktie gänzlich vom Markt genommen.

Enron war ruiniert.

Der Absturz von Enron hinterließ über 22.000 arbeitslose Mitarbeiter, deren Altersvorosrge und angesprartes Vermögen in Form von Enron-Aktien in Luft auflösten. Zudem riss die Pleite auch eine Schar von Kreditgebern mit sich, deren Aussicht auf Tilgung der faulen Enron-Kredite sehr gering war. Im anschließenden Gerichtsverfahren wurden Freiheits- und Geldstrafen gegen eine Vielzahl ehemaliger Manager und Buchhaltern ausgesprochen. Der entstandene Schaden jedoch war zu hoch, sodass lediglich ein geringer Teil der entstandenen Kosten an die Gläubiger zurückgezahlt werden konnte.

Allerdings nahmen sich die SEC und die US-Aufsichtsbehörde für Energiehandel vor, aus diesem Fall zu lernen und präventiv gegen ähnliche Entwicklungen vorzugehen.

Aus diesem Grund wurde ein bereinigter E-Mail-Datenbestand des Enron-Unternehmens im Internet 2002 im Internet veröffentlicht – dieser Datenbestand aus ca. 500.000 E-Mails soll Unternehmen und Universitäten zu Analyse- und Testzwecken dienen.

Ein daraus hervorgegangenes Projekt ist z.B das SimStudent-Project der Carnegie Mellon University. Es analysiert anhand des Datenbestandes von Enron, wie kognitive Prozesse im professionellem Umfeld funktionieren und wie diese für künstliche Intelligenz genutzt werden kann.

Interessant ist außerdem eine nahezu amüsante Veröffentlichung der School of Computing in Queens. In ihr wird in Relation zu den E-Mail-Texten und den anschließenden Verfahren festgestellt, dass Personen mit negativen Intentionen bzw. die etwas zu verbergen habe einen anderen Schreibstil an den Tag legen wie Menschen mit guten Absichten.

Ein entsprechendes Tool, das vor „Bösewichten“ warnt, lässt allerdings auf sich warten.

Was das alles mit Lookeen zu tun hat?

Ein Datenbestand von der Größe Enrons ist heutzutage schon allein dem gestiegenen Mail-Aufkommen wegen in Unternehmen absolut üblich. Gemeinsame Projekte, verstärkte Korrespondenz, aber auch unerwünschte E-Mails lassen die E-Mail-Postfächer der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inzwischen täglich überquellen. Die Suche nach der richten E-Mail oder nach der passenden Sortieren, das Forschen nach dem entscheidenden Anhang, nach dem relevanten Dokument, Bild oder der gewünschten Präsentation sowohl auf der eigenen Festplatte, mobilen Datenträgern oder unternehmensweiten Exchange-Servern wird immer zeitaufwendiger und unübersichtlicher.

Aus diesem Grund testet das Qualitätsmanagement der Axonic Informationsdienste GmbH unser Lookeen bei der Entwicklung und Weiterentwicklung mit dem öffentlich zugänglichen Datenbestand von Enron, um Lasttestes und strukturierte Testprotokolle durchzuführen. Die entsprechende Personal Stor Datei (.pst) ist insgesamt 6 GB groß und muss in akzeptablen Zeiten indizierbar sein. Wie auf einem Testfeld simulieren wir den täglichen Einsatz von Lookeen unter zeitgemäßen Unternehmensbedingungen: Schnelligkeit sowie Qualität und Zuverlässigkeit der Suchergebnisse Lookeen kommen immer wieder auf den Prüfstand und werden bei Bedarf immer weiter optimiert.

Große Datenbestände meistern

Unternehmen mit Datenbeständen von 250 GB und mehr sind inzwischen keine Seltenheit – auch diese soll Lookeen zuverlässig indizieren und so schnell wie möglich zuverlässige Suchergebnisse liefern, auch auf Exchange-Servern und Citrix-Systemen.

Trotz der enormen Datenmenge indiziert Lookeen den Datenbestand in kürzester Zeit und findet auch Suchabfragen mit einer großen Anzahl an Treffern im Eiltempo.

Täglich bekommen wir von Lookeen Anrufe und Emails von Kunden überall auf der Welt, die uns sagen wie überzeugt sie von Lookeen sind und wie gerne Sie ein ähnliches Tool für Ihre Ordnerstruktur in Windows hätten.

Lookeen ist eine Desktopsuche

Viele Windows Benutzer haben schon die Vorzüge einer Desktop Search erkannt und sich zu Nutze gemacht. Sie brauchen allerdings keine zusätzlichen Tools, um Ihren Desktop zu durchsuchen – denn Lookeen bietet bereits die Funktion einer vollständigen Desktopsearch.

Fügen Sie einfach die gewünschten Ordner in den Lookeen Optionen hinzu. Lookeen indiziert fortan auch alle Ordner auf Windowsebene und bietet eine Volltextsuche für die gängigsten Formate wie zum Beispiel:

  • Microsoft Office Word (.doc, .docx)
  • Microsoft Office Excel (.xls, .xlsx)
  • Microsoft Office PowerPoint (.ppt, .pptx)
  • Adobe Portable (.pdf)
  • Webseiten (.htm, .html)
  • PHP-Dateien (.php)
  • Extensible Markup Language (.xml)
  • Richtext Format (.txt, .rtf)

Haben Sie sich schon häufiger gefragt, wo genau welche Information steht. Auf welchem Server war doch gleich nochmal das Dokument? Hat das nicht Herr Meier im Netzwerk freigegeben – oder war es doch Herr Schmidt?

Kein Problem für Lookeen. Nehmen Sie auch beliebig viele Netzwerkressourcen oder ganze Server hinzu, um schnell und unkompliziert auf die Informationen zuzugreifen, die Sie benötigen.

Was auch immer Sie brauchen – Lookeen findet es für Sie!