Meist ist es nur eine Zeile, ein kleiner Schlitz, in dem man einen oder mehrere Begriffe per Tastatur eintippt und innerhalb von Sekundenbruchteilen eine Trefferliste erhält. Was am 07. September 1998 als “Google” in einer Garage begann, hat seit einiger Zeit den Weg aus dem Internet direkt auf den heimischen Rechner gefunden. Doch zu was für einen Preis? Die großen Desktop-Suchmaschinen von Google, Yahoo, Apple und Microsoft lassen sich diese Suche nämlich mit unseren persönlichen Daten teuer bezahlen.
Die aktuell hitzig geführten Diskussionen, einen besseren Datenschutz zu forcieren, bekommen im Hinblick auf die Desktop-Search eine neue Dimension. Die Desktop-Suchen sind es nämlich, die tatsächlich von Anfang an persönliche Daten und Wissen von Unternehmen auf eigenen Servern speichern. Google Desktop beispielsweise spricht explizit in den AGB, dass die Daten auf externen Servern gesichert werden.
In der Praxis wird also der Index auf dem heimischen Rechner erstellt und dann an Google selbst gesendet. Ein Personalisieren findet spätestens dann statt, wenn auch das Google-Mail- und Gmail-Konto in die Indexierung einbezogen werden. Diese Möglichkeit kann der Nutzer zwar bei der Installation deaktivieren. Aber wer macht das schon in einer “Weiterklick-Generation”? (weiterlesen…)
Spam ist in aller Munde – und leider auch in aller Postfächer. Damit haben die unaufgeforderten Spam-E-Mails einiges gemeinsam mit Dosenfleisch.
Das klingt absurd? Logischer wird es, wenn man sich die Herkunft des Wortes „Spam“ näher ansieht. Zwar steht das englische Wort „Spam“ für „Abfall“ – worum es sich in Wahrheit bei den unerwünschten Spam-Mails auch handelt – aber es erklärt nicht, warum ausgerechnet dieses Wort für Müll-Mails herhalten musste. „Trash“ oder „waste“ wären ebenso möglich gewesen. Dass ausgerechnet das Wort „spam“ zum zweifelhaften Ruhm kam, geht auf einen Sketch der legendären britischen Comedy-Truppe Monty Python zurück: Die Comedians machten sich dort nämlich einen Spaß aus der Doppelbedeutung des Begriffs. „Spam“ ist nämlich nicht nur ein Wort für Müll, sondern auch der wenig schmeichelhafte Bezeichnung einer amerikanischen Dosenfleisch-Produkts ab (Spiced Ham).
In besagtem Sketch bekam der Gast eines Speiselokals ausschließlich Speisen angeboten, die das Wort „Spam“ enthielten. Absurderweise Gerichte, die das Wort gar mehrfach enthielten wie z.B. „Spam Spam Spam Spam Spam Bacon an Spam Beans Spam“. (weiterlesen…)
Dort, wo der Erfolg von Projekten von mehreren Teilnehmern abhängt, wird immer wieder deutlich, wie entscheidend redundanzfreie und hochverfügbare Informationen sind.
Unternehmen bedienen sich in dieser Angelegenheit seit vielen Jahren schon sogenannter Groupware. Groupware soll die Arbeit in Teams erleichtern und eine Projektkoordination auf zeitlicher und räumlicher Ebene ermöglichen.
Einer der bekanntesten Vertreter der Groupware-Applikationen ist der Microsoft Exchange Server.
Der Microsoft Exchange Server bietet ein breites Spektrum an Funktionen, die es ermöglichen, verschiedene Benutzer auf unterschiedlichen Systemen zusammenarbeiten zu lassen.
Die am häufigsten genutzten Features von Exchange Servern sind: (weiterlesen…)
Bei Lookeen legen wir höchsten Wert darauf, die Installation so einfach und flexibel wie möglich zu gestalten. Was bei einer Einzelplatzinstallation kein Problem darstellt: Sie starten die setup.exe, wählen den Pfad aus und schon ist Lookeen installiert.
Beim nächsten Start von Outlook hilft Ihnen dann der Lookeen-Wizard, die gewünschten Postfächer dem Index hinzuzufügen und schon können Sie Lookeen an Ihrem Arbeitsplatz verwenden.
Und auch auf Konzernebene hilft Lookeen Ihnen gegen die stetig ansteigende Emailflut. Bei Installationen in einer Unternehmensumgebung (egal ob 20 oder 20.000 Arbeitsplätze) ist Flexibilität ein entscheidender Faktor. Die Einführung eines elementaren Tools wie Lookeen muss hier natürlich gut durchdacht und sauber geplant sein: (weiterlesen…)
Vielen wird Lookout für Outlook noch ein Begriff sein. Das kleine Tool zählte seinerzeit zu den erfolgreichsten Add-on´s für Microsoft Outlook.
Die Benutzer von Microsoft Outlook wünschten sich schon in den ersten Versionen eine erweiterte und schnelle Suchfunktion. Public Folder sowie Exchange Postfächer sollten durchsucht werden. Nur den aktuellen Ordner zu durchsuchen ist nicht effektiv genug – stattdessen sollten wahlweise auch alle gleichzeitig durchsucht werden. Und auch bei großen Datenmengen, müssen die Suchergebnisse sofort verfügbar sein. Daher war Lookout die Lösung für tausende Kunden, die den Mehrwert einer solchen Indexsuche erkannt haben.
Lookout bediente sich hierbei der Unterstützung des bekannten Open Source Projekt Lucene. Lucene gilt als eine der besten und schnellsten Suchbibliotheken der Welt und wird von der Apache Software Foundation zur Verfügung gestellt. Mit der Unterstützung der damaligen Version Lucene 1.4 war Lookout in der Lage, ihre Such- und Vergleichsfunktionen zu stabilisieren und zu optimieren. (weiterlesen…)